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04.09.2010
Die Stadt zur Bürgerbeteiligung PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von Torben Schultz   
Mittwoch, 4. Juli 2007

Unter dem Titel "Von direkter Ablehnung bis zu konstruktiven Vorschlägen" hat die Stadt Mönchengladbach gestern (03.07.07) eine Pressemitteilung raus gegeben, in der sie von einem regen Interesse an der frühzeitigen Bürgerbeteiligung spricht.

Laut Stadt sind rund 50 Anregungen und Bedenken von Bürgern, Architekten und Architektenschaft, von Parkhausbetreibern, Einzelhandel und dem Citymanagement Mönchengladbach eingereicht worden. Ob diese Anregungen auch Widersprüche mit einbezieht, oder ob es sich gar um 50 Widersprüche handelt wird nicht klar. Die Widerspruchsfrist war gestern abgelaufen.

Nach einer ersten Sichtung nennt sind besonders folgende Themen angesperochen worden:

  • Die Tunnel-Lösung in der Steinmetzstraße und die Kappung der Viersener Straße wurde Mehrheitlich kritisch gesehen.
  • Die Radwegeführung nach der geänderten Verkehrsführung.
  • Die Gestaltung des Baukörpers. Dabei ging es sowohl um das geplante vorziehen bis zur Hindenburgstrasse, das als ungünstig angesehen wird. Aber auch um eine mögliche Einbeziehung des Lichthofes.
  • Die zu erwartende starke Belästigung der Gründerzeitviertel-Bewohner durch Baulärm und -staub.
  • Für den Stadtteil Rheydt wird nach wie vor mit negativen Auswirkungen auf die Einzelhandelsstruktur gerechnet.

Das die Stadt von einer "frühzeitigen Einbeziehung der Bürger" spricht wirkt angesichts der doch schon weit Vortgeschrittenen Planung etwas überzogen, aber immerhin will die Stadt weiterhin die Bürger beteiligen.

Die ganze Pressemitteilung ist hier einzusehen.

 

 
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